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Starke Frauen aus dem Sport

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Starke Frauen aus dem Sport kommen auf der neuen Plattform "Brave Stories" zu Wort. Chancengleichheit und Geschlechtergerechtigkeit ist auch für den Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) ein wichtiges Thema. Der DOSB will, dass Frauen auf allen Ebenen auf Augenhöhe mitmachen, mitreden und mitgestalten können; dass sie ihre eigenen Wege gehen können und nicht aufgrund von Stereotypten und Vorurteilen an traditionellen Mustern scheitern. Dafür braucht es starke Frauen als Vorbilder und Mutmacherinnen. Die Plattform "Brave stories" mach starke Frauen im Sport sichtbar und zeigt positive Beispiele. 

Eine dieser "Mutmacherinnen" ist die 36-jährige Edina Müller, welche sich täglich der dreifach Belastung durch Job, Famillie und Sport stellt. Die Karriere der querschittsgelähmten Sportlerin begann dabei beim Rollstuhlbasketball. Mittlerweile ist sie erfolgreiche Kanurennsportlerin und hat Olympia 2020, nach ihrem Erfolg 2016 in Rio, fest im Blick.  Für die frischgebackene Mutter wäre das ganze jedoch ohne die Untersstützung der Familie, der Trainer und des Verbandes nicht möglich. "Man braucht Leute auf die man sich verlassen kann." Jedoch könnte die Unterstützung noch größer sein, wie sie in ihrer "Brave story" erwähnt. Weiterhin fordert sie die Medien auf, sowohl mehr über paralympische als auch über weibliche Sportler zu berichten, da die Medien aktiv das Bild vom Sport prägen. 

Eine andere "moderne Superwoman", welche auf der neuen Plattform vorgestellt wird, ist Verena Bentele. Die 12-fache paralympische Gewinnerin im Langlauf und Biathlon steht für die Veränderung gesellschaftlicher Grenzen durch eigene Ideen oder Handlungen ein. "Man muss sich mit Grenzen auseinandersetzten und diese nicht nur akzeptieren." Um seine Ziele zu erreichen muss man diese auf der einen Seite zwar kennen, aber auf der anderen Seite natürlich auch in seine eigenen Fähigkeiten vertrauen. Vertrauen spiele dabei für alle Menschen eine große Rolle. Zum Thema Chancengleichheit formuliert die blinde Sportlerin ihre Forderung deutlich. "Gleiche Leistung verdeint gleiche Anerkennung." und ruft Frauen dazu auf, dieses Recht von der Öffentlichkeit einzufordern. 

Ingrid Unkelbach, die "Medalien Gewinnerin" wie sie in ihrer "mutigen Gechichte" genannt wird, ist eine von zwei Frauen die einen Olympiastützpunkt leiten. Sie freut und leidet mit den Athleten, lässt sich von nuen Generationen inspirieren und stellt sich täglich neuen Herausforderungen und Aufgaben. Dabei habe sie ihre "Leidenschaft zum Beruf gemacht", wie die ehemalige Leistungssportlerin erzählt.  

 

 

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