SWH Webbanner
KategorieNews
thomas.deparade

Nachbar sein

Zusammenfassung: 

Der Engagementfonds des Landes, der durch die landesweite Netzwerkstelle "Engagierte Nachbarschaft" verwaltet wird, ist in die neue Förderrunde 2020 gestartet. Auch in diesem Jahr ist wieder Unterstützung für nachbarschaftliches Engagement zugunsten Integration und sozialer Teilhabe bis zu einer Höhe von 2.500€ möglich.

Bilder: 
Bild: 

Zusammenhalt in einer demokratischen Gesellschaft heißt, allen Menschen Mitwirken zu ermöglichen. Bei der Bewältigung der Herausforderungen der Integration, Inklusion und Überwindung sozialer Barrieren spielt bürgerschaftliches Engagement quer durch alle Gesellschaftsbereiche eine tragende Rolle. Deshalb unterstützt die Landesarbeitsgemeinschaft der Freiwilligenagenturen (LAGFA) in Sachsen-Anhalt, im Auftrag des Landes, auch in diesem Jahr ehrenamtliche Vorhaben für nachbarschaftliches Engagement für  Integration und gesellschaftliche Teilhabe mit bis zu 2.500 Euro. „Aktuelle Informationen findet man ab sofort auf der Webseite www.nachbarsein.de. Die Antragsunterlagen können direkt unter www.machbarsein.de abgerufen werden“, erklärt Jan Greiner, Projektleiter der LAGFA. Er weist darauf hin, dass Anträge auf Förderungen aus dem Engagementfonds des Landes ganzjährig möglich sind.
 
Unter dem Fokus „Engagierte Nachbarschaft“ fördert die gleichnamige Netzwerkstelle der LAGFA seit 2015 mehr als 340 ehrenamtliche Vorhaben von engagierten Einzelpersonen, Initiativen und Vereine, die sich nachbarschaftlich Menschen, die von Benachteiligung und
Chancenungleichheit betroffen sind, widmen.
 
„Aktive mit Gestaltungswillen sind eingeladen, ihre Idee für eine integrative Nachbarschaft umzusetzen“, wirbt LAGFA-Geschäftsführer Uwe Lummitsch. So werde gesellschaftliche Teilhabe ermöglicht und die Wirkung ehrenamtlicher Betätigung sichtbar. Interessierte
können die Informationen auf der neuen Website nutzen, um sich von der Engagementvielfalt inspirieren zu lassen. „Bei Bedarf kann auch gern telefonische Beratung bei der Netzwerkstelle in Anspruch genommen werden“, ergänzt Greiner und freut sich auf neue Ideen.

 

Weitere Infos stehen auch auf der neuen Homepage www.nachbarsein.de zur Verfügung. Direkt zu den aktuellen Antragsformularen führt folgender Link  www.machbarsein.de.

Mit Freunden teilen