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ISPO MUNICH 2017

Unterzeile: 
Rekorde, Strategien, Trendthemen
Zusammenfassung: 

2.732 Aussteller (Rekord), dazu über 85.000 Besucher, Zuwachs aus dem internationalen Bereich und neben spannenden Produktneuheiten vor allem wichtige Impulse für Industrie und Handel – das ist die Bilanz der ISPO MUNICH 2017 aus Messesicht.

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Wir nehmen die Hits der Branche unter die Lupe

Da Beijing und Shanghai unvertretbare Reisekosten verursacht hätten, sind Jens Kriegelstein (RPG Halle e.V.), Johannes Franke und Thomas Deparade (beide SSB Halle e.V.) in der letzten Woche nach München - dem nächstliegende ISPO-Messestandort - gereist, um sich ein Bild vom globalen Sportbusiness zu machen.

Die Elektronik wird im Sport-Business immer wichtiger

2.732 Aussteller präsentierten ihre Produkte und Innovationen. Das ist neuer Rekord – und entspricht einem Plus von drei Prozent gegenüber 2016. Der Trend der vergangenen Jahre hat sich weiter etabliert: „Die Elektronik hält immer stärker Einzug in die Sportartikel“, sagt Messechef Klaus Dittrich. Zu sehen waren unter anderem mit Sensortechnik ausgestattete Skistöcke, Virtual Reality Brillen für ein emotionales Einkaufserlebnis und ein digitaler Ski-Trainer in der Einlegesohle.

Schwerpunktthema Frauen im Sport-Business

Die ISPO MUNICH versteht sich als Kommunikations-Plattform, die auch selbst Agenda-Setting betreibt. Deutlich wurde dies in diesem Jahr bei einem Kernthema: Frauen im Sport, als Führungskräfte in der Industrie und als Zielgruppe. Auf Podien, in Panels, bei gemeinsamen Rundgängen von Stakeholdern und Influencern wurde darüber diskutiert: Wie kann es gelingen, den Bedürfnissen von Frauen besser gerecht zu werden als in der Vergangenheit? Dabei war die Women’s Lounge für zahlreiche Branchenvertreterinnen der Treffpunkt, um neue Kontakte zu knüpfen. Spezielle Rundgänge zu Herstellern wie VAUDE oder Garmin sowie ein eigenes Vortragsprogramm zogen zahlreiche Besucherinnen an.

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Mit sportlichem Gruß Jens, Johannes und Thomas